Lange Halle mit rauen Wänden und großen Fenstern, mehrere Tische mit Architekturmodellen aus Holz, Pappe und anderen Materialien, an den Wänden hängen Schautafeln mit Texten und Plänen, Sonnenlicht fällt durch die Fenster auf die Modelle
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Das Architekturprojekt „16 Stationen“

Mit dem Architekturprojekt „16 Stationen“, das im Rahmen der Remstal Gartenschau 2019 realisiert wurde, wird die Idee von Gemeinsamkeit und Vielfalt entlang des Remstals auf ganz besondere Weise sichtbar.

Im Einklang mit der Landschaft entstanden Orte der Begegnung, welche die Städte und Gemeinden auf ganz besondere Weise miteinander verknüpfen und doch deren Individualität wiederspiegeln. Für die Umsetzung dieser spannenden Aufgabe konnte die Kuratorin Jórunn Ragnarsdóttir namhafte Architekturbüros aus ganz Deutschland gewinnen.

Inzwischen sind noch 13 Stationen verblieben, das gehäkelte Haus in Lorch gab es nur für die Dauer der Remstal Gartenschau und auch der Lindenturm in Schwäbisch Gmünd und das weiße Dach in Böbingen sind nicht mehr erlebbar.

Themenflyer "Architektur im Remstal" (PDF, 5 MB) Vortrag der Kuratorin Jórunn Ragnarsdóttir