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Die schönsten Fotomotive gesucht!

Remstal. Ob eine Fahrradtour, schwimmen im Badesee oder eine Wanderung durch die Weinberge – im Remstal gibt es unendlich viele Möglichkeiten und Freizeitangebote. Genau diese Momente und die unendlich vielen Perspektiven sollen Sie ab sofort mit Ihrer Kamera festhalten, dazu ruft die Remstal Garten-schau 2019 GmbH auf. „Wir suchen einzigartige Motive und begeisterte Hobby-Fotografen, die Lust haben die Schönheit und Vielfalt des Remstals einzufangen. Und wer weiß, vielleicht schafft es Ihr Foto am Ende sogar auf eines unserer Gartenschau-Produkte“, sagt Geschäftsführer Thorsten Englert. Gesucht werden Bilder in vier verschiedenen Kategorien: 1. Die Rems im Blick, 2. Hügel, Wälder, Reben des Remstals, 3. Menschen in Aktion sowie 4. Städte, Sehenswürdigkeiten und Kultur. Bis zum 31. Oktober können die Bilder über die Website der Gartenschau eingereicht werden. Nach einer ersten Vorauswahl sind dann die Facebook-Fans gefragt das jeweils schönste Bild in den vier verschiedenen Kategorien auszuwählen. Die Gewinner erhalten tolle Preise im Wert von je 100 Euro. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie unter www.remstal.de/fotowettbewerb.

Die Remstal Gartenschau 2019 lässt es prickeln!

Prickelnd, fruchtig, mit einer erfrischenden Säure – so lässt sich der neue Apfel-Birnen-Secco von der Remstal Gartenschau am besten beschreiben. Gleich mehrere Gartenschau-Kommunen waren an diesem Produkt beteiligt: das Obst stammt vom Schlossgut Hohenroden aus Essingen, das Weingut Zimmer verwandelte die Äpfel und Birnen in Wein und das Gartenschau-Team aus Fellbach entwarf das Etikett. Der Secco erscheint pünktlich zur Stallwächterparty, die am 3. August in Essingen stattfindet. Dort wird der Perlwein in großer Runde verkostet. Ab September ist er in ausgewählten Geschäften erhältlich und kostet 6,90 Euro.

Starkes Signal vom VVS: Remstal-Ticket zur Gartenschau geplant

Remstal. Der Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) plant zur Gartenschau 2019 ein Remstal-Ticket einzuführen. Der VVS-Geschäftsführer Horst Stammler stellte dazu den 16 Kommunen bei der Gesellschafterversammlung am vergangenen Freitag (14.07.) ein Konzept vor. Angestrebt wird ein durchgehender Tarif über die Verbundgrenzen im Bereich der Remstal Gartenschau. Beispielsweise könnten die VVS-TagesTickets auch im Bereich von OstalbMobil bis Essingen gelten und andersherum die OstalbMobil TagesTickets im Bereich des VVS bis Remseck. Auch ein besonderes Angebot, dass EinzelTagesTickets (VVS und OstalbMobil) in Verbindung mit der RemstalCard als GruppenTagesTicket gelten, sei denkbar, so Horst Stammler. Für das Gartenschau-Jahr wird außerdem eine kürzere Zugtaktung angestrebt. So sollen spätestens ab Mai 2019 sechs Züge pro Stunde fahren, alle zwei Stunden sogar sieben Züge. Die Ideen stießen bei den Gartenschau-Kommunen auf große Begeisterung. Thorsten Englert, der Ge-schäftsführer der Remstal Gartenschau 2019 GmbH, sieht das Remstal-Ticket als große Chance: „Damit können wir sicherlich noch viel mehr Menschen zu uns ins Remstal locken. Die Tickets in Verbindung mit einer deutlich kürzeren Taktung der S-Bahn und der Regionalzüge wären eine wunderbare Ergänzung zu unserem umfangreichen Angebot in den Kommunen.“ Highlight-Wochen festgelegt Um den Gartenschau-Besuchern im Jahr 2019 die Suche nach Veranstaltungen in den 16 Kommunen zu erleichtern, einigten sich die 16 Städte und Gemeinden in der Gesellschafterversammlung auf die Festlegung von Highlight-Wochen. Jede Kommune steht zwischen dem 10. Mai und dem 20. Oktober eine Woche lang im Mittelpunkt und überlegt sich ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Die vier restlichen Wochen werden auf die vier großen Städte Fellbach, Waiblingen, Schorndorf und Schwäbisch Gmünd aufgeteilt. Erlebniskarte ab sofort kostenlos erhältlich Damit die Remstäler und die Besucher einen ersten Überblick über den aktuellen Planungsstand bekommen, ist in allen 16 Kommunen ab sofort eine informative und plakative Erlebniskarte kostenlos erhältlich. Jede beteiligte Kommune wird darin kurz vorgestellt und ausgewählte Gartenschau-Highlights präsentiert. Auf einen Blick sind auch die interkommunalen Projekte abgebildet, beispielsweise der Verlauf des gemeinsamen Rad- und Wanderweges. Hervorgehoben sind auch die 16 Landmarken des Architekturprojekts „16 Stationen“, an dem namhafte Architekturbüros aus ganz Deutschland beteiligt sind. „Mit dieser Erlebniskarte wird die Remstal Gartenschau für alle greifbar“, sagt Thorsten Englert. „Natürlich sind das längst nicht alle Projekte, aber wir wollen die Bürgerinnen und Bürger auch am Entstehungsprozess teilhaben lassen“, so Englert weiter. Die Erlebniskarten sind in den neu eingerichteten Gartenschau-Info-Stelen ausgelegt.

Gartenschau-Projekt „16 Stationen“ bis zum 6. August in Stuttgart ausgestellt

Stuttgart. Aufgrund der großen Nachfrage wird das Architekturprojekt „16 Stationen“ der Remstal Gartenschau 2019 erneut ausgestellt. Gestern Abend (10. Juli) fand die feierliche Eröffnung in den Räumlichkeiten des Bundes Deutscher Architekten (BDA) statt. Thorsten Englert, der Geschäftsführer der Remstal Gartenschau GmbH 2019, begrüßte das zahlreich erschienene Fachpublikum und bedankte sich für den großen Zuspruch seitens des BDA. „Dass wir dieses einzigartige Architekturprojekt hier in Ihren Räumlichkeiten präsentieren dürfen, ist wie ein Ritterschlag für uns. Dadurch haben wir die Chance die Remstal Gartenschau 2019 einem noch viel größeren Publikum vorzustellen“, so Thorsten Englert. Auch Kuratorin Jórunn Ragnarsdóttir zeigte sich sehr erfreut über die Anfrage des BDA. Dieser war nach der Ausstellung im Mai in Schorndorf auf die Geschäftsstelle zugekommen und hatte die Entwürfe und Modelle für seine Räumlichkeiten angefragt. „Es bestätigt uns, dass wir mit den 16 Stationen einen Nerv getroffen haben. Die Landmarken werden auch nach dem Gartenschau-Jahr 2019 das verbindende Element im Remstal sein und viele Menschen in die Kommunen locken“, sagte Jórunn Ragnarsdóttir. Die isländische Architektin stellte dem Fachpublikum gestern Abend noch einmal die Projektidee und die einzelnen Entwürfe der Architekturbüros vor und gab den Besuchern schon einen kleinen Vorgeschmack auf das, was im Gartenschau-Jahr 2019 im Remstal zu sehen sein wird. Alexander Vohl, der Landesvorsitzende des BDA, war am Ende des Abends voll des Lobes: „Die Entwürfe der 16 Architekturbüros finde ich sehr gelungen. Man merkt, dass sich jedes Büro sehr intensiv mit seiner zugelosten Kommune beschäftigt hat und eine auf sie zugeschnittene Landmarke entworfen hat. Gratulation für dieses Projekt.“ Bis zum 6. August sind die Grafiken und Entwürfe der 16 namhaften Architekturbüros im Wechselraum des BDA zu sehen. Wechselraum BDA, Zeppelincarré (Innenhof), Friedrichstraße 5, 70174 Stuttgart Öffnungszeiten: Di - Fr 10 -13 / 15 -18 Uhr, Sa+So 11 -17 Uhr

Freier Gartenschau-Eintritt für Kinder

Remstal Gartenschau 2019: Einführung RemstalCard, Verkürzung des Zeitraums, keine B29-Sperrung

Die Gesellschafter der Remstal Gartenschau 2019 einigten sich bei ihrer gestrigen Sitzung auf ein besonderes Highlight für 2019: die RemstalCard. Sie soll zur Gartenschau eingeführt werden und im Jahr 2019 als Dauerkarte für die Remstal Gartenschau fungieren. Ebenfalls besonders: Alle Gesellschafter waren sich einig, dass Familien besonders berücksichtigt werden sollten. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten daher kostenlosen Eintritt in alle Gartenschaubereiche, Familien zahlen für die RemstalCard 90 Euro, im Vorverkaufszeitraum (September 2018 bis 14. Februar 2019) nur 80 Euro. Die Einzel-karte ist im Vorverkauf für 40 Euro und danach für 45 Euro erhältlich.
In der RemstalCard enthalten sind alle eintrittspflichtigen Gartenschauflächen. Sie bietet außerdem einen bunten Blumenstrauß an Vergünstigungen für Veranstaltungen, touristische Attraktionen und sonstige Freizeitaktivitäten. „Wir haben mit der RemstalCard ein weiteres verbindendes und tolles Element, das allen Besucherinnen und Besuchern unserer Gartenschau die gesamte Vielfalt unseres schönen Remstals eröffnet“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Gartenschau GmbH und Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer.

Verkürzter Zeitraum
Mit großer Mehrheit hat die Gesellschafterversammlung die Verkürzung der Remstal Gartenschau 2019 beschlossen. Der neue Zeitraum ist vom 10. Mai bis 20. Oktober 2019. „Die Verkürzung der Remstal Gartenschau 2019 ist aus vielerlei Hinsicht sinnvoll“, erklärte Thorsten Englert, Geschäftsführer der Remstal Gartenschau GmbH. „Finanziell werden die Kommunen damit entlastet, wir haben jetzt insgesamt noch etwas mehr Vorlaufzeit für die vielen Maßnahmen, die die beteiligten Städte und Gemeinden umsetzen wollen, und das Wetter im Mai ist einfach beständiger. Das wirkt sich positiv auf die Blütenpracht aus, die wir von Anbeginn zeigen wollen.“ Matthias Klopfer freute sich, dass große Einigkeit bei der Entscheidung herrschte: „Die Argumente haben überzeugt. Alle Städte und Gemeinden können jetzt mit der konkreten Umsetzung ihrer Pläne für das Gartenschau-Jahr 2019 beginnen.“

Keine Sperrung der B29
Auch die Sperrung der B29 als große Halbzeitveranstaltung der Remstal Gartenschau 2019 wurde gestern in der Gesellschafterversammlung noch einmal diskutiert. Letztendlich wurde sich gegen die Sperrung entschieden. „Das Projekt hätte mit Sicherheit für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Die Absage tut unserer ohnehin außergewöhnlichen Gartenschau aber keinen Abbruch“, sagte Matthias Klopfer.
Große Zustimmung gab es in der Gesellschafterversammlung für das geplante Maskottchen zur Remstal Gartenschau 2019. Eine Biene soll in verschiedenen Ausführungen das facettenreiche Remstal vertreten. „Die Biene passt perfekt zu unserer Landschaft und der Gartenschau. Sie fliegt von Blume zu Blume, von Ort zu Ort und verbindet somit die 16 Gartenschau-Kommunen miteinander“, erläuterte Geschäftsführer Thorsten Englert. Die Biene solle zudem auch Vorbild sein, selbst in Bewegung zu kommen und das Remstal zu erkunden.