Unendlich Kultur

Schönheit entdecken

Ob das staufersche Königsgeschlecht, Gottlieb Daimler oder Fritz und Karl Ulrich Nuss – viele Personen, Institutionen und Vorkommnisse haben das Remstal geformt. Ihr Erbe ist heute noch vielerorts präsent. In zahlreichen Museen wird die Geschichte des Remstals und ihrer Persönlichkeiten abgebildet, im Kloster Lorch spüren Sie noch ein Hauch Mittelalter und auf dem Skulpturenpfad Strümpfelbach gibt es Kunst aus drei Generationen zu erleben. Zahlreiche Innenstädte locken mit ihren alten verwinkelten Gassen und Fachwerkhäusern jährlich tausende Besucherinnen und Besucher genau so ins Remstal wie die Galerie Stihl in Waiblingen.

All diese Kulturräume werden zur Remstal Gartenschau 2019 noch einmal erweitert. In den 16 Kommunen arbeiten derzeit viele Projektgruppen an neuen, kreativen Kunstwerken und Installationen, welche die Städte und Gemeinden langfristig aufwerten und zum atmosphärischen Landschaftsbild beitragen sollen.

 

 

Auch kommunenübergreifend werden Kunst- und Architekturprojekten entwickelt und umgesetzt. Entlang des gemeinsamen Rad- und Wanderwegs sowie an markanten Orten sollen Kunstwerke und Installationen von lokalen Künstlern zu sehen sein.

Mit dem Architekturprojekt "16 Stationen" wartet ein ganz besonderes Highlight auf alle Remstäler, Besucherinnen und Besucher! 16 namhafte Architekten aus Deutschland haben unter der Kuration von Jórunn Ragnarsdóttir, Preisträgerin des Großen DAI Preis für Baukultur 2016, 16 ganz individuelle Landmarken für die Gartenschau-Kommunen entworfen. Pünktlich zur Gartenschau werden diese eingeweiht.

Architekturprojekt "16 Stationen"

Kunst